Mein Leben - oder wie sich das nennt












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Triebfeder

Schlagender Blick zum Anfassen nah
Regentropfen aufs Gesicht
erweckend und klar

Traum wird Gebilde und Wahrheit zugleich
Wunsch wird Erfüllung
Leben im Geiste an Erfahrung reich

Aufstehen, wachwerden, Augen reiben
sieh in das Licht, es wir dich geleiten
Wunder geschehen, wenn du sie selber erschaffst
und dich zu dem was du kannst, aufraffst

Die Triebfeder, der Antrieb bist nur du selbst
steh auf und tu es, bevor du verfällst
Bevor die Zeit noch an dir nagt
und dich nach deinem Namen fragt

Wache auf, es ist Zeit
Zeit zu gehen, bist du bereit?
Lauf, renn, fühltst du das Glück?
Es durchfloß deine Adern
hol es zurück!
Nicht mehr träumen,
sondern leben
und nach deinem Glücke streben!

16.08.04

Träume

Träume? Träume!
Du greifst nach ihnen,
siehst den blauen Himmel,
weites Land mit grünen Hügeln.
Siehst die Farben in aller Pracht,
und das was dich auf Ewig glücklich macht.

Suche? Suche!
Du findest, was du immer schon gesucht
dein tiefster Wunsch wird war,
hälts ihn für einen Augenblick,
dann kommt die Wirklichkeit zurück.

Tragen?
Trage es in deinem Herzen,
damit es dich mit Licht erfüllt.
Spür die Wärme dieses Leuchten
die dich dadurch am Leben hält

Vergiss ihn niemals deinen Traum
halt ihn fest, versprich es mir!


18.08.04

Einfall

Ich könnte träumen, wenn ich wollte.
Ich weiß nur nicht, ob ich will.
Weil man immer wieder aufwacht.
Ist es dann besser nicht zu träumen?
Nein, gerade dann sollte man träumen.
Weil man sonst nur wach ist.

25.08.04









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