Mein Leben - oder wie sich das nennt












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Manchmal hört man einfach auf zu schreiben. Vielleicht weil man keine Lust mehr hat etwas zu erzählen. Vielleicht auch, weil man denkt, dass man nichts mehr zu erzählen hat. Vielleicht aber auch, weil man sich entschließt sein Leben zu leben, anstatt es zu erzählen. Was mein Grund dafür ist, dass ich die letzten Monate kein Wort verloren haben, darf sich jeder selbst aussuchen. Für mich trifft alles irgendwie zu.
Es gibt zwar immer noch genug Momentaufnahmen, die es wert wären berichtet zu werden. Aber das ist zu einer theoretischen Überlegung geworden.
Was kann einer also schreiben, wenn er nach Monaten wieder die Tastatur maltretiert und sich einige karge Sätze aus den Fingern saugt. Ich kann schreiben wie es mir geht, wie sich alles so entwickelt, oder entwickelt hat und wo die Reise hingeht. Da mir allerdings vor allem letzteres schleierhaft ist, gibt es an dieser Stelle auch keine hochtrabenden Visionen von einer Zukunft wie sie sein könnte. Und von einer Entwicklung zu erzählen, liegt mir auch fern. Nun gut.
Wie bei meinem letzten Eintrag habe ich Semesterferien. Nein, ich habe nicht das ganze Jahr Semesterferien, nur ein Drittel davon. Und das auch nur in dem Sinne, dass ich nicht morgens irgendwann weg muss.
Und gerade in diesen Ferien lässt sich mit der Zeit ziemlich viel anfangen, wenn auch nichts Produktives. Von dem Unproduktiven möchte ich aber wiederum auch nicht erzählen. Wenn ich mich darauf jetzt einlasse würde, käme ich nicht zu einem Ende. Nur so viel: Es geht mir gut, ich lebe. Das is es.
18.9.07 21:09
 


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